Der Newsletter

Mit unseren Partnern geben wir seit Frühjahr 2017 vierteljährlich einen Newsletter heraus. Darin stellen wir Anregungen und Leistungen unseres Netzwerkes Sozialwirtschaft vor.

Es unterstützt uns, Lösungen vorzuschlagen, die sich aus einem breiten Fundus praktischer Erfahrungen speisen.

Unsere Partner bieten Gebäudedienstleistungen, Finanzierungen und Wirtschaftsprüfung, nachhaltige Kapitalanlage, Altersversorge und Krankenversicherung an.

Wir würden uns freuen, wenn Sie der Newsletter interessiert.

 

Unsere bisherigen Newsletter:


04/2019
Traum von einem inklusiven Landleben

Menschen mit Behinderung sind mittendrin und nicht nur dabei. Das erwartet Dr. Elke Mandel, Brandenburgs Landesbeauftragte, vom kommunalen Alltag wie von regionaler Planung.

Sie referierte am 29.10.2019 vor 70 Teilnehmern des SCSD-Fachtages „Perspektiven zur Teilhabe und Inklusion in ländlichen Räumen“ in der Orangerie des Schlosses Oranienburg.

In diesem Newsletter
beschäftigen wir uns mit „Sorgender Nachbarschaft“, einem Handbuch „Kirche im Quartier: Die Praxis“ und der Weiterbildung „Personalcoach“ sowie mit der Ethik für künstliche Intelligenz und den Risiken von Satzungsänderungen.

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03/2019
Einladung zum zweiten SCSD-Fachtag 2019

Perspektiven zur Teilhabe und Inklusion in ländlichen Räumen

Wir laden zum zweiten Fachtag des Senior Consulting Service Diakonie ein, gemeinsam mit der Stadt Oranienburg, dem regionalen „Arbeitskreis für die Belange behinderter Menschen“ (AKBO) und dem Entwicklungs-Netzwerk „Mobile Dienste“ (MoDiSem).

Dienstag, 29. Oktober 2019
10.00 bis 16.00 Uhr
Orangerie des Schlossparkes Oranienburg (bei Berlin).

In diesem Newsletter
beschäftigen wir uns mit dem Reformprozess „Bundesteilhabegesetz“ und mit Cloud-Services für die Unternehmensdatenverarbeitung, informieren über den Senior Experten Service und das Jahrbuch 2020 der Führungsakademie für Kirche und Diakonie.

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02/2019
Inklusive Teilhabe in ländlichen Räumen

Der zweite Fachtag des Senior Consulting Service Diakonie wird Gast der Stadt Oranienburg und im Landkreis Oberhavel (Brandenburg) sein. Gemeinsam mit dem regionalen „Arbeitskreis für die Belange behinderter Menschen“ (AKBO) und dem Entwicklungs-Netzwerk „Mobile Dienste“ (MoDiSem) bereiten wir das Programm vor und laden ein,

sich schon jetzt den Termin zu notieren:

Dienstag, 29. Oktober 2019
10.00 bis 16.00 Uhr
Orangerie des Schlossparkes Oranienburg (bei Berlin).

In diesem Newsletter
beschäftigen wir uns mit Potenzialen der Älteren, drei Empfehlunen für eine Kirche im Umbruch, einer „Pausentaste“ für pflegende Kinder und Jugendliche, der Hauswirtschaft 4.0 und wirtschaftsrechtlichen Hinweisen.

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01/2019
Kirche gibt Raum

Unser Modellvorhaben „Kirche gibt Raum“ nimmt Gestalt an. Die Evangelische Kirchengemeinde der Region Guben (Landkreis Spree-Neiße) hat den Senior Consulting Service Diakonie beauftagt, ein Nutzungskonzept für einen ihrer zehn Standorte zu entwickeln: Kirche und Pfarrhaus Groß Breesen.

Es soll ein diakonisches Stadtteilzentrum entstehen – als Ort der Teilhabe und der Inklusion. Das Projekt wird als „Soziale Innovation“ vom Land Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Weihnachtsgruß 2018
Liebe Freunde und Partner des SCSD e.V.,

Wir wünschen Ihnen von Herzen eine gesegnete Weihnachtszeit
und ein erfülltes Jahr 2019.

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05/2018
Führung

Zu gegeben, es ist ein angestaubter Kalauer. Wer meint, ein Abteilungsleiter leite eine Abteilung, der glaubt auch, ein Zitronenfalter falte Zitronen. Egal! Denn der Witz dieses Vergleiches liegt nicht nur an einer Prise Bosheit, sondern ebenso am Körnchen Wahrheit.

Wieviel, wie wenig bewegt Führung?

Mutiges Controlling interessiert sich dafür, ob ein Betrieb trotz oder wegen seiner Führung funktioniert. Es misst Vorgaben am Ergebnis, um Leistung und Verhalten zu analysieren, ohne sich vom Status einer Person blenden zu lassen.

Gleichwohl reden wir unverdrossen von Führungskräften und Führungsstärke, die wir blasphemisch in einer Hierarchie verorten, dort also, wo der Ober höchst irdisch von morgens bis abends den Unter sticht. Das erzeugt Widerstand und Reibungsverluste, um im physikalischen Bild zu bleiben. Oder Antriebsenergie? Nicht Wenige schwören darauf!

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04/2018
Kommunikation und Transparenz

Transparenz entsteht, wo ausreichend Information es ermöglicht, ein Geschehen, ein Verhalten, eine Entscheidung nachzuvollziehen. Am wirkungsvollsten wird sie am Blickwinkel des Außenstehenden, des Laien, des Nicht-Insiders oder der Öffentlichkeit gemessen.

Nicht die Menge an Information entscheidet, ob Kommunikation kooperativ oder destruktiv, transparent oder nebulös wirkt. Vielmehr wird ihre Qualität durch Haltung, Methode und Inhalt bestimmt.

„Kommunikation“ und „Transparenz“ können so gesehen bedeuten: Offenes Ohr für Versicherte (BKK Diakonie Bielefeld),  Wertschätzender, kontinuierlicher Dialog (Evangelische Bank Kassel), Stationsküche als Imagefaktor (Klüh Service Management GmbH Düsseldorf), Werte und Corporate Identity (Kirchliche Pensionskasse VERKA PK Berlin), Steuerberatung=Kommunikation  (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück), Partnerschaftliche Zusammenarbeit (Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main).

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03/2018
Wirtschaftlichkeit

Es hat sich als eherner Grundsatz durchgesetzt, dass ein Unternehmen wirtschaftlich zu führen ist. Findet er sich doch in jeder Satzung, nicht selten verbunden mit dem Gebot sparsamer Haushaltsführung.

Beim Erfolg geht es nicht ohne Gewinn, aber nicht nur um ihn. Mithin steht kaufmännisches Denken einem gemeinnützigen, einem sozialen Anliegen nicht entgegen. Wäre es doch ein recht dürftiger „Zweck“, nicht hinterfragt jedwede Kosten decken oder an Dritte weitergeben zu wollen. „Kostendeckung“ ist wie „Gewinn“ per se noch kein Argument!

„Wirtschaftlichkeit“, wie es die Partner im Netzwerk Sozialwirtschaft verstehen, will mehr, beispielsweise Präventionskultur pflegen (BKK Diakonie Bielefeld), kirchliche Immobilien managen (Evangelische Bank Kassel), fürs Alter sinnvoll und zeitgemäß vorsorgen (Kirchliche Pensionskasse VERKA PK Berlin), Leistungen sorgsam kalkulieren und verhandeln (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück), nachhaltig und innovativ finanzieren (Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main).

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02/2018
Innovation = Erneuerung

Der Begriff „Innovation“ wird gern gebraucht, vielleicht allzu häufig. Das verleitet, etwas unbescheiden in rascher Folge enorme Entwicklungssprünge anzukündigen, die tatsächlich nur selten eintreten. Besser als das populäre Fremdwort aus dem Lateinischen drückt daher seine Übersetzung ins Deutsche aus, dass „Erneuerung“ einen Prozess voraussetzt.

Der SCS-Diakonie empfiehlt ein Ideen-Labor einzurichten, virtuell und/oder räumlich – und unsere Partner im Netzwerk Sozialwirtschaft verstehen unter „Innovation“ und „Erneuerung“ beispielsweise:

online-Geschäftsstelle am Start (BKK Diakonie Bielefeld), neue Arbeitswelten als Bekenntnis (Evangelische Bank Kassel),  Altersvorsorge auf online-Portal (Kirchliche Pensionskasse VERKA PK Berlin), Innovation durch Bundesteilhabegesetz  (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück), innovative Schnittstellen zum Kunden (Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main).

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01/2018
Teilhabe macht Arbeitsmarkt inklusiv

Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung will das Bundesteilhabegesetz stärken. Dazu löste es Anfang Januar die zweite von vier Phasen einer Reform des Sozialgesetzbuches aus. Menschen mit Behinderungen werden darin unterstützt, Wohnen und Arbeiten in die eigene Hand zu nehmen.

Rehabilitation muss sich daran messen lassen, ob sie Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt verbessert. Umgekehrt soll auch die Wirtschaft inklusiver werden und mehr geeignete Stellen ausschreiben.

Arbeitsplätze und Abläufe human zu gestalten, frühzeitig Behinderungen  zu vermeiden (BKK Diakonie Bielefeld) sowie fürs Alter vorzusorgen (Kirchliche Pensionskasse VERKA PK Berlin) gehört ebenso zur Teilhabe wie,

… ein barrierefreies Konto einzurichten, Crowdfunding zu organisieren, (Evangelische Bank Kassel), Projektfinanzierungen anzubieten und Fonds aufzulegen (Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main), um soziale Ideen zu ermöglichen.

Zugleich geraten Werkstätten (WfbM) stärker in den Wettbewerb inklusiv arbeitender Betriebe (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück).

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Weihnachtsgruß 2017
Liebe Freunde und Partner des SCSD e.V.,

rückblickend war 2017 wieder einmal ein sehr ereignisreiches und auch turbulentes Jahr, ein Jahr voller Krisen, Verunsicherungen und Katastrophen.

Für viele Menschen war es aber auch eine Zeit voll glücklicher, guter Erfahrungen und Zufriedenheit, besonders da, wo Probleme durch beherztes Engagement und Geschick von Mitmenschen gemildert oder gar gelöst wurden.

Wir als SCSD e.V. waren in diesem Jahr in der Personalvertretung und Unterstützung  gemeinnütziger Unternehmen sowie in der Projektarbeit zur innovativen, integrierenden und inklusiven Quartiersentwicklung engagiert.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, wünschen Ihnen von Herzen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes Jahr 2018.

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03/2017
Teilhabe als nachbarschaftliches Anliegen

Teilhabe soll stärker gefördert werden – wieder einmal. Der Gesetzgeber will behinderte und pflegebedürftige Menschen darin unterstützen, ihr Wohnen und Arbeiten möglichst selbst zu bestimmen und zu gestalten, dabei auch unter sozialen Diensten frei auszuwählen.

Wohnraum jedoch ist vielerorts knapp - erst recht, wenn er barrierefrei und bezahlbar sein soll. Auch wenn Appartements geeignet sind, helfen sie noch nicht gegen Einsamkeit.

Der SCS-Diakonie möchte Interessierte zusammenbringen, ob sie sich nun für eine „Hausgemeinschaft“ als bewusst eingegangene Tür-an-Tür-Nachbarschaft entscheiden oder für einen „Bekanntenkreis“ als einem eng und zweckmäßig geknüpften Netzwerk in naher Umgebung.

Teilhabe hat viele Facetten. Sie verbindet thematisch auch unser Netzwerk Sozialwirtschaft.

Im Betrieb wird sie zum Eingliederungsmanagement (BKK Diakonie). In der Projektplanung sucht sie nach Finanzierungspartnern (Evangelische Bank). Oder wirbt um Investoren (Kirchliche Pensionskasse VERKA, Privatbankiers Hauck & Aufhäuser). Schließlich beeinflusst sie die Entwicklung sozialer Immobilien in Kommunen und kirchlichen Gemeinden (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon).

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02/2917
SCSD e.V. gründet Institut

Das „Institut für Nachhaltigkeit, Leben und Wohnen“ wurde vom Senior Consulting Service Diakonie e.V. jetzt neu gegründet. Es reagiert damit auf die sich stark veränderte soziale Situation in unserer Gesellschaft und ihrer Zukunft.

Darum fühlen wir uns veranlasst zum konkreten Handeln: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland verschiebt sich hin zu einer wachsenden Anzahl älterer sowie assistenz- bzw. pflegebedürftiger Menschen, aktuell sind in unserem Land 7,6 Millionen Menschen mit einer Behinderung registriert.

Weitere Themen sind: Betriebliche Gesundheitsförderung (BKK Diakonie Bielefeld), Nachhaltigkeit im Finanzunternehmen (Evangelische Bank Kassel), Betriebsrentenstärkungsgesetz (Kirchliche Pensionskasse VERKA Berlin), Bundesteilhabegesetz (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück), Fonds für Sozialimmobilien (Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main).

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01/2017
Herzlich Willkommen

Wir feiern jetzt ein kleines Jubiläum; denn immerhin schon seit gut 10 Jahren stehen unsere Seniorconsultants gemeinnützigen Einrichtungen und Unternehmen in den vielfältigen Arbeitsfeldern der „Freien Wohlfahrtspflege“ mit Rat und Tat zur Seite.

Es tut gut zu erleben, wenn die mit uns verbundenen Führungs- und Fachkräfte auch noch nach ihrem Erwerbsleben mit ihren Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen engagiert und erfolgreich dem Gemeinwohl dienen können.

Unsere Seniorconsultants wollen jetzt im Netzwerk Sozialwirtschaft noch effektiver gemeinnützige Unternehmen bei der Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben unterstützen können. Erfahren Sie Näheres über unsere Partner, mit denen wir gemeinsam diesen Newsletter herausgeben:

BKK Diakonie Bielefeld, Evangelische Bank Kassel, Kirchliche Pensionskasse VERKA Berlin, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Intecon Osnabrück, Privatbankiers Hauck & Aufhäuser Frankfurt am Main.

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